Oper raus!

Gesellschaftliche Widersprüche treiben die Oper aus der Komfortzone. Ihr stehen massive strukturelle Transformationen und ästhetische Neuformatierungen ins Haus – und bisherige Gewissheiten über Werk, Raum und Repräsentation werden grundlegend auf den Prüfstand gestellt.

Jelinek-Netzwerk: Input und Podium

Beim Wissenschaftlich-künstlerischen Symposium „MUSIK.THEATER. Gegenwarts- und Zukunftsformen“ sprach Ulrike Hartung unter dem Titel „‚…den grünen Hügel rauf‘ Genieästhetik vs. Operatic Feminism“ über die Notwendigkeit einer kritischen Hinterfragung des Werkbegriffs sowie der Genie- und Autonomieästhetik des 19. Jahrhunderts, die für weite Teile der Opernpraxis nach wie vor prägend sind. Die Veranstaltung ist in Teilen als Video abrufbar.

Neues Forschungsprojekt am IFZO

Nach dem Ende der DFG-Forschungsgruppe zum „Krisengefüge“ verlagert sich die Forschungsarbeit seit Mai 2024 räumlich wie inhaltlich: auf den Ostseeraum. … Mehr